Wissenswertes über Snookertische

Was Sie über Snooker- und Billardtische wissen sollten!

Fangen wir doch einfach mal mit der wohl wichtigsten Frage an: Welche Kriterien sind bei einem Tisch ausschlaggebend für ein gutes Spiel?

Damit Sie sich hier nicht nur auf unsere Aussagen verlassen müssen, haben wir den 3 besten Deutschen Spielern und dem Bundestrainer genau diese Frage gestellt.

Dabei wurden 5 Punkte genannt, von denen nicht EINER etwas mit dem Fabrikat des Tisches zu tun hat.

Ergebnis:

     1. der Tisch muss perfekt gerade ausgerichtet sein

     2. Qualität des Tuches

     3. optimale Spannung des Tuches auf Platte und Banden

     4. die Qualität der Bälle

Diese 4 Punkte sind völlig unabhängig vom Hersteller des Tisches, sondern nur vom gewählten Spielmaterial und der Fähigkeit des Aufbauers (Tablefitters).

     5. Qualität (Abschlagverhalten) der Bandengummis

Bei diesem Punkt verwenden wohl alle Hersteller die "Northern Rubber Championship Cushion" bei ihren Top-Modellen. Also ergibt sich hier auch kein Pluspunkt für dieses oder jenes Fabrikat. Einen Unterschied findet man erst bei billigeren Modellen der Tischhersteller vor.

Steelblock-Banden

Auch hier konnten wir keinen nennenswerten Unterschied zwischen den Fabrikaten ausmachen, zumal die meisten bei den Steelblock Banden auch die "Northern Rubber Championship Cushion" verwenden.


Andere Faktoren

Alle anderen Faktoren wie Luftfeuchtigkeit, Heizung, Pflege... sind alles vom Fabrikat unabhängige Faktoren.

 

Fazit

Wie wir erfahren haben, gibt es also keinen "sachlichen" Grund sich für oder gegen ein Fabrikat zu entscheiden. Man sollte seinen Tisch also zunächst nach der Optik des Tisches auswählen - Sprich: "Wie gefällt mir die Form und in welchem Zustand ist der Tisch?".

Dann sollte man natürlich darauf achten, dass man die o. g. Punkte erfüllt bekommt.

  • für die perfekte Ausrichtung und das optimale Beziehen sorgen unsere Tablefitter
  • wir liefern Ihnen auch bei gebrauchten Tischen immer neues Tuch und auf Wunsch Aramith "Tournament Champion" Bälle

Damit sind die ersten 4 Punkte erfüllt!

Dann wäre da noch die Frage... Steelblock Banden, ja oder nein?

Auch hier wieder eine Geschmacks- und Bedarfsfrage...

Wenn Sie für sich persönlich den bestmöglichen Bandenabschlag und präzises Winkelverhalten der Bälle erzielen wollen, sollten Sie sich für Steelblock entscheiden. Nachteil: Steelblock Banden sind teurer als normale Banden und die Tascheneinläufe sind in der Regel enger als bei normalen Banden.

Ausserdem ist zu bedenken, wenn Sie oft Auswärts auf anderen Tischen spielen, wie z.B. im Liga-Spielbetrieb oder auf Turnieren, werden Sie diese Abschlags-Qualität kaum antreffen. Also wird die Reaktion und Winkel der Kugeln beim Abschlag von der Bande anders sein und sie müssen sich auf dem Turnier erst mal umstellen.

Wie funktionieren "Steelblock" Banden und warum spielen sie sich anders?

Bei Steelblock Banden ist nicht nur der Abschlag von der Bande schneller, sondern auch der Abprallwinkel ändert sich ein wenig. Wie kann das sein und was sind die Gründe dafür?

Die meisten die noch nie Steelblock Banden gesehen haben, stellen sich oft vor, dass direkt hinter dem Gummi ein Stahl-Streifen eingearbeitet ist. Doch seltsamer Weise ist die Konstruktion der Steelblock Bande fast die gleiche wie die einer "Woodenblock-Bande" (Holzbande). Direkt hinter dem Gummi befindet sich genau wie bei normalen Banden eine etwa 2,5cm dicke Holzleiste an die der Gummi geklebt wird. Diese Leiste wird an der anderen Seite an einen ca 8mm starken, und etwa 10cm hohen Stahlstreifen geschraubt, der so lang ist wie die Bande. Also befindet sich hinter dem Gummi Holz und erst danach kommt der Stahl.

Bei unseren Recherchen und Untersuchungen wieso das nun trotzdem funktioniert, haben wir uns mit den besten Tablefittern der Welt und Firmen mit über 100 Jahren Erfahrungsschatz verständigt und sind dabei auf zwei Hauptgründe gekommen die dies erklären.

1. festeres Anschrauben möglich

Unterschied zwischen Steel- und Woodenblock Banden

Im Gegensatz zur Holz-Bande besteht die Steelblock-Bande aus zwei Teilen. Einmal den Stahlteil mit der Holzleiste und dem Gummi und dann separat nochmal eine Holzbande in die die Taschen eingearbeitet sind. Der Stahlteil wird direkt an die Platte des Tisches geschraubt und das Holzteil dann im Nachhinein an den Stahlteil mit extra Schrauben.(siehe Bild)

Dadurch das man den Stahlteil direkt an die Platte schraubt und der Stahl dem Druck der Schrauben und Unterlegscheiben kein bisschen nachgibt, ist die Bande maximal an den Tisch befestigt. Holzbanden hingegen geben dem Druck der Schrauben etwas nach und können sich durch die Vibration beim Aufprall der Kugeln mit der Zeit sogar von selbst wieder lockern. Wir haben es oft genug erlebt das Bandenschrauben fast von Hand rausgedreht werden konnten obwohl sie (laut Kunden) vom Vorgänger bombenfest angezogen wurden.

Uns ist beim Testen auch aufgefallen, dass die Holzbanden beim Einschlag der Kugeln vibrieren, wohingegen bei richtigen Steelblock Banden fast nichts vom Einschlag zu spüren ist.

Fazit: Die Steelblock Banden sind fester an die Platte montiert, geben deshalb den Kugeln kaum nach (ausser das Eindrücken des Gummis), nehmen dadurch kaum Schwung beim Aufprall in sich auf und lassen die Kugeln somit direkter abprallen als normale Banden!

2. höheres Gewicht

Sicherlich ist der 1. Grund der Hauptgrund für den besseren Abschlag. Zusätzlich aber spielt auch das höhere Gewicht der Banden eine Rolle. Die Steelblock Bande ist durch den Stahl um einiges schwerer als normale Banden. Nun kann man es sich so vorstellen als würde ein dünner Mann mit etwa 70kg neben einem dicken Mann mit 150kg stehen. Wenn etwas in diese beiden Männer mit gleicher Masse und Tempo hineinläuft passiert dem dickeren Mann weniger als dem Dünneren. Die Trägheit der Masse spielt also auch eine kleine Rolle in dieser Sache.

 

Ist die Umrüstung von Holz- zu Steelblock-Banden möglich?

Prinzipiell ist es schon möglich aber der Aufwand ist die Mühe nicht wert, unserer Meinung nach. Denn, zwar wird die Bande durch den Stahl etwas schwerer aber da Holz zwischen Schraube und Platte ist, lässt sich die Bande wieder nicht so fest anziehen wie bei einer richtigen Steelblock-Bande.

 

Warum ist ein hohes Alter eines Tisches etwas Gutes?

Nun, früher wurde nicht so sehr darauf geachtet das die Produktionskosten niedrig sind, sondern das die Qualität stimmt. Da Snooker früher vor Allem in den höheren Kreisen gespielt wurde, war die Kundschaft weniger auf einen günstigen Preis aus sondern sie war überaus anspruchsvoll. Während heute viele Hersteller mit "billigeren" Hölzern arbeiten, wurde damals meistens teueres Mahagoni verwendet.

Das bedeutet, dass die "guten alten Tische" einen sehr stabilen und langlebigen Unterbau und die Bandenhölzer auch sehr hohe Qualität haben. Die Teile des Tisches, die mit dem Alter verschleissen (Bandengummis und Taschen) sind ganz leicht austauschbar.

 

Was noch interessant ist:

Ca. 90 % der Vereine spielen auf "W-O-E Tournament" Tuch.

Ca. 98 % der Vereine spielen mit Aramith "Tournament Champion" Bällen.

Beides wird übrigens auch bei Amateur Welt- und Europameisterschaften verwendet. Nur das Tuch bei Profiturnieren ist ein noch schnelleres (aber leider auch weniger haltbares) Tuch, genannt "W-O-E No.10".

 

 

Tipps zur Pflege des Tisches:

B-B-B

Einmal B-B-B, bitte! ...HÄH? ...Na, Bürsten-Blocken-Bügeln, natürlich!

Übliche Utensilien zur Pflege des Tisches sind die Bürste, der Blocker und ein spezielles Bügeleisen.

Zuerst sollte man Kreidereste und Schmutz vom Tuch Bürsten.

GANZ WICHTIG: immer  die Laufrichtung des Tuches beachten! Das bedeutet immer die Bewegung mit dem Strich machen, also von "Gelb zu Schwarz". So gerade wie möglich die Bürste schwingen. Sonst stellen sie die feinen Haare des Tuches auf und das kann die Laufwege der Kugeln beeinflussen und sie werden langsamer als normal.

Danach einmal kurz mit dem Blocker abziehen um die letzten Überreste von Schmutz wegzubekommen und die Haare erneut in die richtige Richtung zu legen.

Als nächstes geht man einmal mit dem Bügeleisen darüber. Leider kann man dafür kein handelsübliches Bügeleisen verwenden, da die zu leicht sind und nicht den nötigen Druck erzeugen. Am Rand mag man den Druck vielleicht noch mit Muskelkraft oder Körpereinsatz bringen, aber zur Mitte des Tisches hin wirds schwer. Die besonderen Snooker-Bügeleisen sind ziemlich schwer und machen es so dem Benutzer möglich den Tisch gleichmäßig zu bügeln.

Wichtig beim Bügeln ist, dass man nicht lange auf einer Stelle verharren darf!! Denn sonst verbrennt man die feinen Härchen des Tuches und es wird "matt" und der Grip des Tuches geht verloren. 

Das Bügeleisen darf auch nicht zu heiß werden. Sonst sieht der Tisch bald aus wie ein Fußballfeld nach dem mähen. Sprich, man sieht richtig die Linien wo das Bügeleisen langefahren ist. Es gibt Bügeleisen die einen Drehknopf haben, mit dem man die Temperatur regeln kann. Man sollte dann mit "niedrig" beginnen und sich rantasten an die richtige Einstellung. Bei anderen Bügeleisen kann man nichts justieren, da ist die Hitze voreingestellt.

Also, nochmal... sobald das Bügeleisen das Tuch berührt: losgehen!

Zum Schluss kann man noch ein Geschirrtuch nass machen, ordentlich auswinden bis es wirklch nur noch feucht ist, dann das Tuch um den Blocker wickeln und die gesamte Spielfläche noch einmal abziehen (Wieder wichtig: immer nur in Laufrichtung des Tuches!). Das macht die Oberfläche des Tuches blitzblank und nimmt den letzten hartnäckigen Schmutz und Fette vom Tuch.

 

Kann ich den Tisch nicht einfach absaugen?

Einigen Snookerspielern läufts bei dieser Frage wahrscheinlich kalt den Rücken runter... Allerdings ist die Frage gar nicht so dumm!

Denn beim Bürsten und Blocken, egal wie eifrig man ist, bürstet man viel Kreide UNTER das Tuch. Feine Kreidepartikel fallen auch während des Spiels durch die Fasern des Tuches und liegen dann unter dem Tuch. Was irgendwann so viel sein kann, das es durch die Hitze beim Bügeln das Tuch sogar angreift und matt macht.

Deshalb haben wir mal einen Test gestartet und haben den Tisch alle 2-3 Monate mit einem normalen Haushalts-Staubsauger abgesaugt. Und siehe da: als wir das Tuch (wie immer) nach anderthalb Jahren abgenommen haben, waren unter dem Tuch kaum Kreidereste!

ZU BEACHTEN ist, dass man den Staubsauger nicht auf volle Kraft stellt, halb reicht vollkommen aus, und auch hier wieder von "Gelb zu Schwarz" den Sauger bewegt! Und wie gesagt, alle 2-3 Monate reicht vollkommen aus.

 

Welchen Einfluss hat Luftfeuchtigkeit auf den Tisch?

Auf den Tisch an sich nicht aber auf das Tuch hat Luftfeuchtigkeit einen enormen Einfluss!

Das schlimmste was wir mal erlebt haben war in Wittstock als wir im Mai die Tische neu bezogen haben. Im September hat uns ein Freund darauf hingewiesen das das Tuch total locker gespannt sei, was uns natürlich total aus den Latschen gehauen hat. Wir sind dann natürlich sofort hingefahren und haben das kontrolliert.

Es hat sich rausgestellt das sich das D (Halbkreis) am ersten Tisch um 3,5cm verschoben hatte, der Blauspot um 2cm, Pink um 1 und Schwarz war noch richtig. Wie kann das sein?!

In Wittstock hatten sie eine automatische Schiebetür die leider nicht richtig abzudichten war. Sie hatte zur Wand eine Lücke und da ist im Sommer die schwüle feuchte Luft durchgekommen und hat das Tuch dermaßen aufgeweicht das es sich gelockert und verzogen hat. Dadurch wurde das Tuch natürlich auch viel langsamer und hat wenig Spaß gemacht darauf zu spielen. Wir haben kulanzmäßig das Tuch dann nochmal nachgespannt.

FAZIT:

Im Sommer ist Lüften am Tag eher schlecht solange die Luft noch schwül und feucht ist - lieber Morgens oder Abends wenn die Luft wieder trockener ist lüften. Im Winter ist die Luft sehr trocken, da macht es nichts wenn man die Fenster aufreisst um durchzulüften. Eine Luftfeuchtigkeit von 40-50% und um die 20 Grad Celsius sind ideal für Tisch und Tuch.

 

Kugelpflege

Es gibt viele Spieler die auf Autopolitur, Küchenreiniger oder Sidolin schwören. Bestimmt kriegt man mit gewissen Hilfsmitteln einen besonderen Glanz hin, also wollen wir nicht dagegen sprechen. Aber falls sowas nicht zur Hand ist, reichen auch ein feuchtes und ein trockenes Geschirrtuch. Einfach die Kugel mit dem feuchten Tuch abrubbeln (um Fette, hartnäckige Kreidereste oder "Kick"-Spuren abzubekommen) und dann mit einem trockenen Tuch nachpolieren.

 

Tipps zum vermeiden von teueren Fehlern:

Sidolin macht den Gummi kaputt (das betrifft hauptsächlich Pool Billard- und Karambol-Tische, denn da ist das Tuch dünner als beim Snooker).

Wir bekommen sehr oft gebrauchte Billardtische bei denen teilweise die Bandengummis sehr hart sind. Stellenweise sogar so hart das man damit Nägel in die Wand hauen könnte! Nach einigen Recherchen haben wir erfahren, dass Alkohol daran schuld ist. Denn in den meisten Glasreinigern, wie Sidolin, ist Alkohol enthalten, der dem Gummi die Weichmacher entzieht und den Gummi somit verhärtet.

Also wenn Sie ihre Banden wieder auf hochglanz bringen wollen, dann sprühen Sie bitte nicht einfach das Sidolin auf die Banden. Denn es kann durch das Tuch an den Gummi darunter kommen. Wenn dann vorher in den Lappen und dann über die Holzflächen. Aber am sichersten wäre wohl einfach ein Tuch und normales Wasser.

 

Das Tuch nageln oder Tackern? Mit Schnitt in der Mitteltasche oder ohne?

Nun, am gängigsten sind zwei Methoden um das Tuch eines Snookertisches ordentlich aufzuspannen:

Die traditionelle englische Methode ist mit Nägeln (geht auch mit Tackern) das Tuch so aufzuziehen, dass man auch an der Mitteltasche keinen Schnitt machen muss. Diese Methode wird auch von den Tablefittern von World Snooker genutzt, die die Tische im Fernsehen beziehen.

Jedoch hat diese Methode den Nachteil das das Tuch auf eine Art aufgespannt wird, dass die Spannung auf der Platte nicht überall gleich ist und sich, selbst bei Profi-Tischen, um die Mitteltasche das Tuch sehr lockert und beim Abblocken Wellen vor dem Blocker geschoben werden. Ausserdem muss bei dieser Methode in der Regel nachgespannt werden. Wodurch man dann mehrere Spots auf dem Tisch hat. Vorteil ist natürlich die lupenreine Optik (vor dem Nachspannen).

Dann gibt es noch die "neuere" Methode (die auch genagelt oder getackert werden kann), bei der man das Tuch in alle vier Himmelsrichtungen volle Pulle zieht und somit eine ganzflächig gleichmäßige Maximalspannung erreicht. Der Nachteil bei dieser Methode ist allerdings, das man durch die Spannung dann das Tuch nicht in die Mitteltasche gezogen bekommt und dafür dann einen Schnitt machen muss der wie ein umgedrehtes V aussieht. Dieser kleine optische Mangel fällt den meisten gar nicht auf und uns ist auch nie zu Ohren gekommen das das Tuch an diesen Stellen eingerissen wäre. Durch die Maximalspannung muss das Tuch in der Regel auch nicht nachgespannt werden (nur zu hohe Luftfeuchtigkeit kann das Tuch lockern).

Wir beherrschen beide Methoden und lassen Ihnen gerne die Wahl aber unser Favorit ist die Methode mit Schnitt in der Mitteltasche, da dieses eine kleine optische Manko durch die ganzen Vorteile leicht aufgewogen wird... und wie gesagt, den meisten fällt dieser Schnitt gar nicht auf.

 

Zum Schluss räumen wir noch mit ein paar falschen Mythen auf:

Nur in England gebaute Tische sind gut.... hier kommt es wieder darauf an welches Modell man wählt. Auch Riley hat früher billigere Tische, mit minderer Qualität gebaut. Oder wie konnte man damals einen Preisungerschied von 3.000 zu 15.000DM für einen neuen Riley-Tisch erklären? Und auch bei den im Ausland hergestellten Tischen wird bei den Top-Modellen auf beste Qualität geachtet.

Ausserdem werden Tische aus China (z.B. Wiraka) bei Amateur Weltmeisterschaften verwendet UND (!) der derzeitige Ausstatter aller Profi-Turniere der Main Tour (die Turniere die im Fernsehn zu sehen sind), genannt "Star", kommt auch aus China. Der Direktor dieser Firma ist übrigens der Patenonkel von Ding Junhui (Profi).

Neue Riley Tische stammen nur aus China... ist auch unwahr, denn als Riley pleite ging wurden sie von BCE aufgekauft und unter altem Namen baut BCE auch noch in England. Diese Tische sind aber besonders gekennzeichnet.

Fast alle internationalen Turniere und Meisterschaften werden weltweit auf Original Riley-Snookertischen ausgetragen.... Wie vorher schon erwähnt, falsch. Wie oben schon erwähnt spielen beispielsweise die Profis auf chinesischen "Star"-Tischen.

Das ist doch nur ein "Tisch", den kann ich doch selbst aufbauen... nun, sie können es gerne ausprobieren... aber bitte behalten Sie unsere Nummer griffbereit! Denn Sie werden schon sehr bald merken warum gerade bei diesem Job jahrelange Erfahrung eine große Rolle spielt. Die fünf ca. 175kg schweren Platten perfekt gerade und absatzfrei zueinander auszurichten ist das eine, das Tuch ordentlich zu spannen und die Markierungen richtig einzuzeichnen, kommt noch hinzu. Sparen Sie sich lieber die Zeit, die Mühen und die eventuell teuren Fehler (Bsp. ein zerrissenes 12ft. Tuch kostet 300,-Euro) und lassen Sie gleich einen Fachmann ihren Tisch machen. Dann ist der Spielspaß garantiert!

Der italienische Schiefer ist der Beste....  es kommt nur auf die präzise Bearbeitung an und da hatten die Italiener lange die Nase vorn. Inzwischen haben ausländische Firmen die italienischen Barbeitungsmaschinen gekauft und es ist oft kein Unterschied mehr zwischen italienischen, brasilianischen oder chinesischen Schieferplatten auszumachen.

Einen Snookertisch kann man nur im LKW oder Sprinter transportieren...

Ein 12ft fullsize Snookertisch zerlegt, professionell und wetterfest verpackt auf unserem Anhänger

Ein zerlegter 12ft. Snookertisch (Turniergröße) passt, bis auf die langen Seitenteile, komplett auf eine Euro-Palette. Dadurch kann man einen 12ft. Snookertisch sogar mit einem Anhänger transportieren. Das Einzige was hierbei zu beachten gilt ist, dass der Tisch Wasserdicht eingepackt ist, zwischen den Einzelteilen Schutzfolie gelegt wird (damit sie nicht zerkratzen) und der Anhänger ein Gewicht von min. 1050kg laden darf.

 

Nun gut, jetzt haben wir Sie erstmal mit den wichtigsten Informationen vertraut. Sollten Sie noch Anregungen oder Fragen haben, können Sie uns gern jederzeit kontaktieren.

Wir freuen uns darauf Ihnen mit Rat und Tat zur Seite zu stehen!